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  • Wien bei Nacht – Cinestill 800T (+2)

    Wien bei Nacht – Cinestill 800T (+2)

    Lang ists her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Dabei habe ich einiges an Material gesammelt, nur hat einfach die Zeit gefehlt, all die Fotos zu ordnen, Eindrücke zu verarbeiten und sich dann hinzusetzen, um etwas darüber zu schreiben. Falls es wirklich jemanden geben sollte, dem das aufgefallen ist: Sorry, kommt wieder vor.

    Also gehen wir hiermit zurück in den Januar – nach Wien, um genau zu sein. Hier habe ich dieses Mal besonders viel nach Einbruch der Dunkelheit fotografiert. Dafür hatte ich Cinestill 800T dabei, um Kunstlicht und Nachtmomente einfangen zu können. Er macht aus Laternen, Straßen und beleuchteten Fassaden etwas einzigartig Warmes und legt um die hellsten Stellen diese roten Höfe, die wir Filmfotografen so lieben.

    Entwickelt, um zwei Stufen gepushed und gescannt wurde bei Optik Oldschool (Danke <3). Das hat mir neben den starken Kontrasten ermöglicht, nachts aus der freien Hand zu fotografieren.

    Unterwegs war ich im UNO-Viertel, oben auf der Hochstation Kaisermühlen und draußen zwischen den Türmen der Donau City.

    Und jetzt: Bilder Bilder Bilder.

  • Oslo in Farbe

    Oslo in Farbe

    Wenig Text, viele Bilder

  • Harman Phoenix

    Harman Phoenix

    Diese Aufnahmen haben mir anfangs überhaupt nicht gefallen – also ließ ich sie erst einmal ein paar Wochen liegen. Dabei war ich eigentlich richtig gespannt auf die Ergebnisse, denn ich wollte den Harman Phoenix unbedingt ausprobieren.

    Vielleicht hätte ich dem Film an manchen Stellen mehr Licht geben sollen. Vielleicht ist es aber auch gerade die Dunkelheit, die den Bildern etwas Besonderes verleiht – etwas, das ihnen sonst gefehlt hätte.

    Jetzt gefallen sie mir jedenfalls gut genug, um sie zu zeigen. Zu sehen sind ein paar Szenen aus München, sowie Eindrücke von meinen Streifzügen mit Loki durch verlassene Dörfer, wo gebaggert, geschaufelt und vergessen wird.

  • Januar 2025

    Januar 2025

    Der Januar liegt nun schon ein paar Tage hinter uns, und doch möchte ich einige Bilder teilen, die im Laufe des Monats entstanden sind.

    Nach vielen Jahren mit der digitalen Fotografie hatte ich den Wunsch, wieder zu den Wurzeln zurückzukehren – zur analogen Fotografie. Es war eine Art Neujahrsvorsatz für mich, den kontrollierten Perfektionismus der digitalen Welt hinter mir zu lassen und den Moment auf eine neue, unmittelbare Weise zu erleben.

    Die analoge Fotografie bedeutet für mich nicht nur ein anderes Arbeiten, sondern auch eine andere Wahrnehmung: bewusster, entschleunigter, mit mehr Raum für das Unvorhersehbare. Und weil Texte nicht unbedingt meine Stärke sind, lasse ich die Bilder einfach für sich sprechen.